netzwerk mentalisieren

Das Mentalisierungskonzept wurde ursprünglich von der Arbeitsgruppe um Anthony Bateman und Peter Fonagy für die psychotherapeutische Behandlung von Patienten mit einer Borderline- oder antisozialen Persönlichkeitsstörung entwickelt. In der Folge zeigte sich, dass es auch bei anderen psychischen Störungen hilfreich ist, darauf zu fokussieren, ob und wie Patienten jeweils mentalisieren – oder ob und wie ihr Mentalisieren gestört ist.

 

Im netzwerk mentalisieren haben sich Kolleginnen und Kollegen aus Psychosomatik, Psychoanalyse, Psychiatrie, Psychotherapie und Pädagogik zusammengefunden, um das Mentalisierungskonzept bekannter zu machen und weiter zu entwickeln.

 

Ziel des Netzwerks ist es, mentalisieren zu fördern in:

  • Einzelpsychotherapie
  • Gruppenpsychotherapie
  • Kliniken
  • Tageskliniken
  • Organisationen
  • Fort- und Weiterbildung
  • Supervision
  • Paar- und Familientherapie

Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gründungsworkshop netzwerk mentalisieren am 1./2. Juli 2016